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SV Zamdorf - SK Srbjia  7:1(4:0)  – Nach den zuletzt durchwachsenen Partien und dem unglücklichen Ausscheiden im Pokalhalbfinale, zeigte die junge Elf aus Zamdorf eine beherzte Partie gegen den Favoriten SK Srbjia und gewinnt deutlich mit 7:1.

 

Von Beginn an war Zamdorf gewillt keinen Zweifel aufkommen zu lassen wo die drei Punkte bleiben sollten. Zuschauer, die den Anpfiff verpassten, verpassten auch den Treffer von Maximilian Zander in Spielminute 1. Die Vorarbeit leistete sein Bruder Josef Zander.In der 26. Minute erhöhte dann Kevin Becker per Foulelfmeter zum 2:0. Zuvor war Maximilian Zander im Strafraum zu Fall gebracht worden. Nur sieben Minuten später ist wieder Max Zander zur Stelle, um erneut eine Vorlage seines Bruders zu verwerten. In der 38. Minute kam Julian Weber frei im 16-Meter-Raum zum Abschluss und erhöhte auf 4:0.
Auch Marius Strauss, welcher bei seinem Debüt eine ordentliche Leistung ablegte, bekam kurz vor der Pause noch etwas zu tun und hielt mit einer klasse Parade die „Null“.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ging es auch gleich wieder in die Vollen. Nur kurze Zeit nach Wiederanpfiff gab es einen Elfmeter für die Gäste, welchen jedoch Marius Strauss entschärfen konnte. Der zur Halbzeit eingewechselte Johannes Behr war gewillt dem Spiel noch seinen Stempel aufzudrücken: In der 59. Minute nahm er eine Flanke von Kevin Becker volley und erzielte mit einem sehenswerten Treffer das 5:0. Nur sechs Minuten später legte er dem ebenfalls starken Maximilian Zander das 6:0 auf. In der 67. Minute dann der Ehrentreffer für die Gäste: SVZ-Keeper Strauss schaffte es einen Schuss aus kurzer Distanz zu parieren, doch gegen den Nachschuss war er machtlos. Aber Behr wollte keine Zweifel an der Überlegenheit seiner Mannschaft aufkommen lassen. Als sich in der 72. Minute Dominic Forte über den Flügel durchsetzen konnte und am Torhüter scheiterte, nahm Behr den Abstauber dankend auf und schob zum 7:1 Endstand ein.

Laut SVZ-Trainer Albrecht war der Schlüssel zum Sieg, sich nicht auf die Spielchen des Gegners einzulassen und das Augenmerk auf den Fußball zu legen. Das sei seiner Mannschaft über weite Strecken der Partie gelungen.
Co-Trainer Robert Stanglmaier wollte die Höhe des Sieges nicht überbewertet sehen, da die Serben nicht in Bestbesetzung angetreten waren.

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