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SV Zamdorf II – FC Dreistern NT  0:1 (0:0)   Nach dem sehr starken Auftritt beim Tabellenführer TSV Trudering sah man beim SV Zamdorf die Chance gegeben, gegen Dreistern zurück in die Erfolgsspur zu finden.

Der Beginn war zunächst auch vielversprechend. Gegen tief stehende Gäste ließ die 2. Mannschaft den Ball zirkulieren, ließ jedoch beim letzten Pass die letzte Konzentration vermissen. Dreistern verlegte sich auf ein gefährliches Konterspiel mit ihren zwei starken Sturmspitzen. Jedoch fehlte auch hier die letzte Präzision, um richtig gefährlich zu werden. Die größte Chance vergab Sigmund, nachdem er auf einen Fehler des Verteidigers spekulierte, abzog und am Torwart scheiterte.

Die folgende Geschichte des Spiels ist nun schnell erzählt. Beide Mannschaften boten sich ein Geplänkel im Mittelfeld, wobei gravierende Fehlpässe das Spiel dominierten, vor allem auf Zamdorfer Seite! So musste ein Standard das Spiel entscheiden, wobei Tim Frohwein in der 55. Minute nach einer Ecke am Höchsten stieg und den Siegtreffer für Dreistern erzielte. Zamdorf war der Wille nicht einmal abzusprechen, jedoch waren die eigenen Fehler in diesem Spiel alarmierend. Dreistern spielte wiederum ihre Kontermöglichkeiten sehr schlampig aus, wodurch es beim 0:1 Endstand blieb.

Mit so einer Leistung wird es in den folgenden Spielen gegen Daglfing und Putzbrunn ein böses Erwachen geben! Die ständigen einfachen Fehler brechen der Reserve regelmäßig das Genick, wodurch die Spieler extrem unsicher werden und somit das Spiel aus der Hand geben. Im Training sieht man häufig, welches Potenzial vorhanden wäre, nur muss nun endlich wieder im Spiel der Knoten platzen, um Punkte einzufahren…

Der sichtlich enttäuschte Coach Maximilian Krüger zum Spiel: „Wir haben heute unsere Kehrseite zum vergangenen Wochenende gezeigt. Von Anfang an hatten wir zu wenig Laufbereitschaft und zu viele einfache Ballverluste. Das hatte nicht das Niveau der Kreisklasse, leider. Dieses Spiel dürfen wir nicht verlieren, vor allem nicht in dieser Art und Weise. Jedoch muss ich die Niederlage zum Teil auf meine Kappe nehmen, da wir unseren taktischen Vorgaben umgestellt haben und somit fast zu keiner Zeit Ordnung im Spiel hatten.“